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Mittwoch, 02. August 2000

Kaffeeunser!

Moin!

     Oh Kaffee mein,
der du bist in meiner Tasse.
Geheiligt werde deine Wirkung,
deine Kraft komme,
dein Wille geschehe,
durchflute mich von der ersten
Faser, bis zur letzten Synapse.
Meinen täglichen Rausch gib
mir heute und vergib mir den
Schlaf, wie auch ich vergebe
dir den Muskeltremor.
Denn dein ist die Röstung,
das Aroma,
die Augenränder.

In Ewigkeit,
schwarz - ohne Zucker.


Dunkle Gothic und Synth'pop Rhytmen treiben mich durch die Nächte, lassen meine Finger über die Tasten fliegen. Jenseits von meinem Raum bricht der Tag an. Wochenisolation. Die Zeit schreitet in 19 Std. Intervallen voran, mit jedem Durchlauf der Playlist. Losgelöst von Raum und Zeit wabert das Leben durch mich. Gedanken, gedacht 20 Stunden am Stück - was kann genauer sein? Welcher Eindruck ist ungetrübter, als der kontinuirliche?
Traumzeit. Ohne Sonne. Ein Urlaub verneigt sich und nistet sich mit Erinnerungen ein.
Nahrung für das Leben danach. Wird es wirklich sein?

bis bald

euer harlequin
geschrieben von harlequin ( The early years.... ) :: Kommentare(0) :: Permalink ::
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