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Dienstag, 15. Dezember 1998

Der einhändige Verwirrte....

Heute morgen, so gegen 3.25 Uhr, harlequin steht auf, will sich auf die Arbeit vorbereiten, dh.
  1. Kaffee kochen - schwarz, stark und ohne Zucker
  2. Waschen, Zähneputzen.
  3. Anziehen
Bei Punkt drei traten Probleme auf, ich habe seit etwa anderthalb Wochen Probleme mit meinem linken Unterarm - leichte bis schwere Schmerzen machten das Arbeiten zu einen besonderen Erlebnis. Heute aber war es nicht mehr so witzig. Auch nach wiederholten Versuchen brachte ich es nicht fertig, mich vernünftig anzuziehen - und das in meinem Alter!

Also denn, ab zum Doc. "Akute Sehnenscheiden Entzündung." Die Diagnose war vernichtend, mein Leben zog an mir vorbei - all die schönen Momente, vor dem Rechner, an der Tastatur. Mein erster Taschenrechner, dann der erste Gameboy. Alles dahin. *waaaaaaaaaaaahhhh*
"Salbenverband, kühlen und Ruhe für den Arm!" Maulend nahm ich noch ein Rezept entgegen und machte mich aus dem Staub, bevor der Doc noch mit nem Gipsverband kommt... .

Wieder zu hause angelangt, verfuhr ich wie üblich:
  1. Rechner anschalten
  2. Stereo Anlage anschalten und aufdrehen
  3. Jacke ablegen und Wohnungstür schließen
Bei Punkt eins habe ich dann den ersten Versuch des einhändigen Schreibens gestartet - es funzt! Nur die Großbuchstaben machen Probleme.
Irgendwann später nahm ich mir dann die Packungsbeilage von dem Schmerzmittel vor, welches mir der gute Doc ans Herz gelegt hatte. Ich war erstaunt als ich lesen mußte:
Gegenanzeigen
...
Weitere Gegenanzeigen sind:
  • aktive Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre während der letzten sechs Monate oder Anamnese von rezidivierenden Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren
  • schwere Leberinsuffizienz (schwere Leberfunktionsstörung)
  • schwere nicht dialysierte Niereninsuffizienz (schwere Nierenfunktionsstörung ohne Blutwäsche)
  • Kinder unter 15 Jahren
  • Schwangerschaft oder Stillzeit
  • Blutungen im Magen-Darm-Trakt (gastrointestinale Blutung), Hirnblutung (zerebrovaskuläre Blutung) oder andere Blutung.
Das kann ja heiter werden! Auf ein Kind war ich gar nicht vorbereitet, und wie erkläre ich meiner Familie meine Schwangerschaft? Muß ich jetzt zu Bärbel oder doch eher zu Sonja?

euer harlequin

PS: Das Medikament, aus dessen Packungsbeilage ich zitiert habe ist: Mobec 7,5 mg Tabletten von der Firma Dr. Karl Thomae GmbH in 88397 Biberbach
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Samstag, 12. Dezember 1998

Wenn einer eine Reise tut...

Heute bin ich mal wieder mit der Eisenbahn gefahren. Schon erstaunlich was man dabei alles erlebt. Das wirklich Erschreckende an dem Zugfahren heute war die Tatsache, daß die deutsche Bahn selbst nach mehreren Anläufen immer noch pünktlich war.
Ich kann mir das einfach nicht erklären, so kennt man die Bahn gar nicht. Irgendetwas stimmt da nicht.
Nun denn, einmal im Zug sitzend und in der Gewissheit, kein einziges Mal bei diesen ungemütlichen Wetter umsteigen zu müssen kam schon so etwas Vorfreude auf das Ziel meiner Reise in mir auf. Wenn man davon absieht, daß ich in einem Raucherabteil saß und dort zwei ostdeutsche Frauen mittleren Alters rauchend über ihre Stasivergangenheit und Christstollen sächselten (no I am NOT kidding), war die Reise also wirklich angenehm.

SchnippSchnapp dies ist ein Absatz!

Plattenbauten. Kopfsteinpflaster. Bomberjacke mit deutschen Schäferhund. Ich muß zugeben, der erste Eindruck, als ich aus dem Taxi stieg war ziemlich trist. Dann aber ging es rapide aufwärts....bis in den fünften Stock!
Treppensteigen ist schön, vorausgesetzt man wird nett und freundlich empfangen, so wie ich! :-) Eine gut gelaunte sparrow begrüßte mich (was schon mal ein prima Anfang ist ;-) und dann begegnete ich IHM - dem Untermieter! Schnell waren alle Formalitäten geklärt (in etwa 5 Sekunden stellten wir uns gegenseitig vor, tauschten Kindheitserinnungen aus, diskutierten über "Krieg und Frieden" sowie das Wetter...). Irgentwann hatte Spatz dann auch endlich die Tür geschlossen und wollte uns einander vorstellen
tse... ;-)

Essen war sehr gut! Danke!
Comicmäßig bin ich auf einen neuen Geschmack gekommen und werde demnächst mal wieder meinen örtlichen Buchhändler mit Extra Wünschen wie Orignalausgaben quälen ;-). Besonders glücklich bin ich, das endlich ein Geschenk in passender Runde, am passenden Tag geköpft wurde. :-)
Leider ging dieser Tag viel zu schnell zu Ende. Der Zug war unerwartet pünktlich, was mich noch ein Stückchen mißtrauischer machte. Da stimmt was nicht! Durch diese lästige Pünktlichkeit wurden auch all meine Hoffnungen auf theatralische Abschiedsszenen zu nichte gemacht. *snief*

Last but not least:
Der ganze Schnee ist hier weg! Wer war das? Als ich hier weggefahren bin, war noch alles weiß. Verdammt!

euer harlequin
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Mittwoch, 02. Dezember 1998

Weihnachten ist toll.

moin!

Ganz ehrlich, was ist aus Weihnachten geworden? Geldmacherei! Jawoll. ;-) Nein, Weihnachten hat immer Geld gekostet und dies nicht erst seit heute. Ich mag Weihnachten nicht. Alles wird auf Liebe und Menschlichkeit getrimmt. Spendenaktionen rollen traditionell wieder an, denn zur Weihnachtszeit zählt ein Menschenleben einfach mehr. Bösartige Unterstellung? Nö, vielleicht nur etwas krass ausgedrückt.

Doch irgendetwas ist schon an Weihnachten dran - irgendein Zauber. Ursprünglich wollte ich Weihnachten komplett ignorieren, aber irgenetwas setzte mir eine Idee in den Kopf und diese konnte ich einfach nicht ignorieren. Ein Adventskalender! Nicht weltbewegend? Schon mal gesehen? Mag sein.
Aber nicht diesen hier
Eine Weihnachtsgeschichte in 24 Teilen.

Viel Spaß
harlequin

PS: Aber auf meiner Homepage gibt es keine Weihnachts - Deko! Damit das klar ist :-)
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Freitag, 27. November 1998

Und er nahm das kleine Mädchen an die Hand...

moin!

Eigentlich wollte ich ja heut nix schreiben, doch ehrlich! Aber dann wurde ich übermannt.
Meine Nichte hat heute Geburtstag, wird genau 1 niedliches kleines Jährchen alt. Noch ist sie unschuldig, süß und völlig ahnungslos. Doch sobald sie sprechen kann, werde ich ihr das Internet zeigen! Ich werde ihr lauter liebe und nette Geschichte von Homepages erzählen und von den Leuten, die diese gestallten.
Wenn sie dann auch mal schreiben kann, werd ich sie in die DiaryConnection einladen, wobei "einladen" vielleicht nicht unbedingt das richtige Wort ist ;-). Sie wird gar keine Chance haben! *diabolischgrins*

So und nu geht der Onkel wieder zur Arbeit... aber danach ist Freutag!

und wech isser der harlequin
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Donnerstag, 26. November 1998

Ich will Schnee, egal was es kostet!

moin!

Widerlich! Draussen scheint die Sonne, blauer Himmel wohin man blickt. Ich mag sowas nicht. Ich will Schnee! Meterhoch, weiß, kalt und in dicken Flocken! Sofort! Ich will!

Wahrscheinlich wird es wieder so kommen wie im letzten Jahr: Heiligabend, draussen zwar kalt aber sternenklar - ohne Schnee! Ich wander aus. Und wer nun meint, er sei mich damit los, der täscht sich gewaltig - ich nehme das Internet mit :-). Selbst wenn ich für den Schnee bis zum Nordpol fahren muß...dort kann man immer noch ins Web, per Satelit und wenn ich ne Niere für ne viertel Stunde ICQ spenden muß - egal bleibt mir ja noch die andere ;-).

Wenigstens habe ich keine Erkältung. Gute Besserung walt!

In dem Sinne
harlequin
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Mittwoch, 25. November 1998

Internatione Zusammenarbeit

moin!

Ich flog gerade so durch die Unendlichkeiten,
war völlig frei
von Sorgen, von allem Ballast.
Da merkte ich mit einem Mal einen Widerstand an meinen Beinen, der immer größer wurde. Er baute sich stufenweise, Stück für Stück, zu seiner vollen Stärke auf. Ich kämpfte verbissen, tapfer, heroisch gegen diesen Widerstand an; versuchte der Geißel zu entkommen, doch es gab kein Entrinnen....

Nun sitzte ich also wieder hier vor der Tastatur, es ist kurz nach 11.00 Uhr vormittags und schreibe nach einer Woche wieder ein Diary.

Am Freitag haben die Russen mit amerikanischen Geld (NASA hat gegeben kleines Kredit an russisch Raumfahrtbehörde) das von ihnen zusammen geflickte Basismodul der ISS in den Orbit geschossen. Damit wäre der Grundstein gelegt. Zwei bis dreistellige Miliardenbeträge wird diese Konservendosen Installation mit Solarsegeln kosten. Ich finde das klasse!! Eine unbemannte Station wäre zwar deutlich günstiger und effizienter, aber wo schickt man dann die alten Astronauten von den Amis hin? Die müßen doch irgendwo bleiben... Davon mal abgesehen, bin ich ernsthaft begeistert! Endlich stellt die Welt (die wohlhabende, in der es kaum Hunger gibt) mal etwas gemeinsam auf die Beine. Frühere gemeinsame Projekte haben gezeigt, wie gut internationale Zusammenarbeit funktionieren kann. Man denke da mal an die Ozonschicht oder den Treibhauseffekt, wie sehr hätte sich ein einzelner Staat damit abgemüht. Mit vereinten Kräften und beispieloser Kooperation haben wir es aber geschafft! ;-)

Die Arbeitswoche sieht im Moment herrlich aus. Ich komme von Tag zu Tag eher nach hause und kann mit netten Menschen im ICQ reden, Emails schreiben und beantworten etc. Gestern ist dann aber etwas folgenschweres geschehen: Ich habe meine alte Sucht, die noch viel älter ist, als die nach dem Netz, wieder entdeckt. DAS TELEFONIEREN! Wie süßen Nektar sog ich es in mich auf, seit langem wieder ein laaaaannnnges Telefonat! Ich will mehr! Wenn demächst das Diary nur noch in monatlichen Abständen aktualisiert wird, kann das entweder daran liegen, daß tzwenny den Job für mich übernommen hat ;-), oder ich, zusammen mit lieben Menschen, meiner neuen alten Sucht fröne....
Bis denne
harlequin
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Montag, 23. November 1998

Nehmt mir einfach den Kaffee weg! (wagt es!!!)

Sie wußte, sie hatte irgendeine Dummheit begangen. Alleine das dumpfe Hämmern ganzer Armeen von Zwergen in ihrem Schädel ließ böses vermuten. Dann schlug sie die Augen auf und was sie da neben sich liegen sah, in all seiner Albernheit und aboluten Frechheit, übertraf ihre schlimmsten Befürchtungen um ein vielfaches. Das konnte doch alles nicht wahr sein! Und zu allen Überfluß grinste der Kerl sie auch noch fröhlich an:

Moin!


Ich räum auf und gestallte etwas um. Das Blau ist noch ein Stück blauer geworden :-), ok etwas intensiver. Und das "Getexte" hab ich auch umgestalltet getan äh gemacht, ach egal. Der Menüpunkt Person wird auch renoviert, neue schön sortierte Listen, FAQ, Der Sinn des Lebens...ne den nich. Kommt in den nächsten Tagen. Vielleicht auch ein paar Diary Einträge, wer weiß.

harlequin

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Mittwoch, 18. November 1998

Gute Nacht, Spatz!

moin!

Achtung! Das folgende Diary ist speziell für alle Schlaflosen geschrieben. Besonders für einen ganz extremen Fall! Bei mir haben solche und ähnliche Texte immer Wunder bewirkt.

Anforderungen an ein Kontenordnungssystem. Die Zahlen der Buchführung sind zugleich Grundlage für die Planungen und Entscheidungen der Unternehmensleitung. Dazu sind wichtige Bilanz-, Aufwands- und Ertragsposten durch Vergleich mit den Zahlen früherer Geschäftsjahre (Zeitvergleich) sowie branchengleichen Betrieben (Betriebsvergleich) betriebswirtschaftlich auszuwerten. Die Buchführung mit ihren zahlreichen Konten bedarf daher einer bestimmten Ordnung, die die Konten des Unternehmens und der branchengleichen Betriebe nicht nur systematisch und detailliert sowie EDV-gerecht gliedert, sondern vor allem auch einheitlich benennt.

Und nun psst ganz leise sein :-)

Schlaf gut!
harlequin
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Dienstag, 17. November 1998

Krank, ich?!

moin!

Ich soll weniger Kaffee trinken! Hat mir gestern meine Ärztin gesagt, als ich mich im Schweiße meines Angesichts wegen eines völlig anderen Grundes zu ihr begeben habe.
Mußte ja auch kommen, da war ich seit 1 1/2 Jahren das erste! Mal wieder beim Doc (mal von den Routinekontrollen beim Zahnarzt abgesehen) und dann sowas. Ich habe keine Probleme mit Kaffee - ich bin nur absolut unausstehlich ohne diesen Segen für die Menschheit. *zitternd nach Tasse Kaffee greif, einen tiefen Schluck nehm und besser fühl*

Jetzt bin ich erstmal bis einschließlig morgen krank geschrieben. Also PC Richtung Bett gerollt, Kabel neuverlegt und Telekommunikationsgeräte mit Zusatzlüftern versehen. Ich bin gewappnet! Und an das Schreiben im Liegen könnte ich mich beinahe gewönnen.

Woran ich mich allerdings nie gewöhnen werde, sind die Lieblingsgerichte meiner Mitbewohner. Heute wurde ich von einem widerlichen Geruch geweckt, der für einen Augenblick sämtliche Gedanken an Genesung zu Staub zerfallen ließ. Müde stapfte ich in die Küche, dem Quell dieser unwahrscheinlichen Grausamkeit, und sah den Ursprung für die Mater: gebratende Leber.

Danke! Mir ist erstmal der Appetit vergangen, bis auf weiteres.

Achja, dann schreibe ich grad an dem "Directors Cut" von dem Froschkönigmärchen herum, diesmal ohne Begrenzung auf 888 Wörter...

bis bald
euer harlequin
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Sonntag, 15. November 1998

Volkstrauertag

Nein, nicht weil ich wieder mal meine Homepage upgedatet habe, sondern weil es im Kalendar steht.

Eine etwas stressige Woche liegt hinter mir. Viel ist geschehen.
  1. Wenn ich das nächste Mal behaupte, ich würde ein Online Layout, für ein Tagebuch, mal so eben aus dem Ärmel schütteln, packt mich in einen Sack und prügelt so lange drauf ein, bis ich wieder zu Verstand komme :-).
  2. Das Zimmer für Sylvester ist gebucht. Berlin ich komme! Jawollja!
  3. Gestern abend meldete sich walt per Email bei mir und rettete meine Homepage vor der Einsamkeit.

    Tja, dahin kann Onlinesicherheit auch führen:
    "No permission to access...".
    Der sicherste Rechner ist immer noch der, den man vom Internet nicht erreichen kann. Also alle Stecker raus, Rechner in einen Atombomben - sicheren Raum stellen, abschließen und alle Schlüssel vernichten. ;-) Danke für den Hinweis, walt!
  4. Ganz nebenbei bemerkte walt noch, daß heute der Abgabetermin für meine Goldener-Gustav-Bedingungen ist.
    Ups! Kalt erwischt, ich hatte noch gar nicht damit angefangen, die Geschichte zu schreiben :-). Walt war zwar so nett und wollte mir noch einen extra Tag einräumen, aber so geht das nu wirklich nicht! Gleiches Recht für alle! Und ich hab sie doch noch fertig gekriegt.
  5. Morgen beginnt die Woche um 3.40 Uhr. Frühschicht. Deshalb werde ich den Kaffeekonsum nun langsam zurück fahren, um noch ein wenig Schlaf zu bekommen.


bis bald
euer harlequin
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Montag, 09. November 1998

Ein Montag, schau an!

Wie, schon Montag? Kann gar nicht, war doch grad erst.

So geht es mir jeden Montag, ich wache auf, süße Gedanken vom Wochenende haften an meinen Fersen (Ich sollte keine Schokolade im Bett essen :-), aber das gehört der Vergangenheit an. Die neue Woche ist da, die Arbeit ruft. Ich denke immer darüber nach, mich halt taub zu stellen, aber da siegt dann doch Verstand über Faulheit. Seis drum.

Eine neue Woche bedeutet auch, daß Sylvester wieder ein Stückchen näher gerückt ist und dies zaubert ein unscheinbares Grinsen auf mein Gesicht. Fun!

Draussen weicht das bunte Herbstlaub allmählich dem tristen Grau des deutschen Winters. Herbstdepression? Nein, ich nicht. Obwohl ich mich im Moment vielleicht etwas rastlos fühle, bin ich noch lange nicht ratlos. Dafür ist man schließlich Egoist. Wenn niemand da ist, an den man denkt, denkt man halt an sich selbst ;-). Also, ab in die Stadt und viele tolle Sachen kaufen, für mich gaaaaaaannnnnnnzzz allein.

Mist, irgendwie ist das nicht der Brüller. Aber was solls, schließlich sind Singles ja sowieso eine immer grösser werdende Gemeinschaft. So schlimm kann es dann ja nicht sein. Oder? Ich geh erstmal zur Arbeit, vielleicht kommt man da auf andere Gedanken.

Scheiß Herbstdepression!

euer harlequin
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Freitag, 06. November 1998

Freitag, 06.11.98 - Wochenende, Zeit den Einzelhandel zu quälen!

Wochenende!

Ächtz, gestern war mein letzter Arbeitstag für diese Woche. Endlich Weekend! Mit der Familie sind wir dann auch bei nem großen Warenhaus eingefallen und haben einen Verkäufer bis kurz vor dessen Nervenzusammenbruch mit Fragen zu einer Sat - Anlage gequält. Er war geduldig und wir hatten unseren Spaß >;-).

Doch seine Rache war fürchterlich. Kaum packten wir die tolle neue (zugegeben nicht ultra-teure) Sat - Anlage aus, stellten wir zur Freude aller fest, daß es nicht die geringsten Anleitungen zur Installation gab. Drei Pfund Schrauben, irgendwelche seltsam anmutenden Metaleinzelteile weckten dann aber unser Bastlerherz.

1 1/2 Stunden später zogen wir uns denn noch ein nettes Pils rein und gaben uns der neu erlangten Programmvielfalt hin. Ob das Programm nun besser ist, bezweifle ich allerdings. Aber Muttern ist begeistert und ich habe dadurch, hier in meinen vier Wänden, etwas mehr Ruhe :-).

Sonntag soll glaube ich wieder gestreikt werden, ich will aber nicht! Oder doch? Mhm, ich überleg mir das nochmal.

An alle DCs (und Freunde), die sich in München rumtreiben:
Grüße & Have fun!
euer harlequin
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Dienstag, 03. November 1998

Dienstag, 03.11.98 - Schlaf? Wozu?

So gefällt mir das Leben. An allen Ecken und Kanten, in fast allen Bereichen gibt es jede Menge zu tun.
Da wäre zum einen die Arbeit mit etwa 8 1/2 bis 9 Stunden täglich. Dann schreibe ich gerade an einem Abenteuer für eine neue Rollenspielrunde etwa 1 1/2 Stunden pro Tag. Homepage Desgin (mein eigenes und andere...), Emails lesen und beantworten (zu jeder undenkbaren Zeit...) etwa 2 1/2 Stunden. Einkaufstouren durch die Stadt, Besuche bei Freunden, telefonieren etc. nochmal 3 Stunden. Bleiben noch etwa 8 1/2 Stunden über...denkste! Dann habe ich hier noch diverse Bücher, die ich alle noch vor dem Jahreswechsel durchgelesen haben will *prahl*, also noch mal 2 Stunden lesen hinzu. Allgemeine Körperpflege noch ne Stunde. TV guck ich auch noch ziemlich exakt eine Stunde (nur eine Sendung, die aber bestimmt).
*rechne*
Jep, etwa 5 Stunden für schlafen, gegessen wird nebenbei. Ich finde das Schlafen ansich sollte abgeschafft werden, zumindest wenn man/frau alleine schläft, denn dann macht es auch nur halb soviel spaß, gell?

Ich such mir jetzt erst noch mal ein Hobby, schließlich hab ich ja noch 5 Stunden zu freien Verfügung.
Aehm...kennt einer von euch nen kulanten und weltoffenen Apotheker? ;-)

Bis morgen denn

euer harlequin
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Montag, 02. November 1998

Montag, 02.11.98 - Internetstreik - The day after...

Internetstreik. Tolle Sache. Es fiel mir sehr schwer, mein Online Sucht dermaßen einzuschränken. Einen völligen Verzicht bekomme ich beim besten Willen nicht hin. Wenigstens war meine Homepage nicht online, ein klein wenig Konsequenz kenne ich also doch.

Ganz ohne Internet ging es aber nun doch nicht, deshalb schmiß ich meinen lokalen Webserver an und drehte erneut an der Designschraube.

Herausgekommen ist also wieder eine blaue Phase :-). Passt aber, denn ich verbinde mit blauen Farbtönen auch Kühle bzw. Kälte und diese Umschreibungen passen zum Herbst und den nahenden Winter.

Diese Woche ist Frühschicht angesagt, das bedeutet für mich, um 03.40 Uhr ist die Nacht vorbei. Zu solchen Zeiten gehe ich sonst immer schlafen, aber nunja dafür ist um 13.15 Uhr der Arbeitstag für mich erledigt.

So sitze ich jetzt hier vorm Rechner und lasse zu den sanften Klängen von Sepultura Weihnachtsgeschichten einfallen, für die lieben kleinen Nichten und Neffen. :-)

...

euer harlequin
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Donnerstag, 29. Oktober 1998

Netd@ys Nachlese....

Ja, es wurde vollbracht. Nach 3 oder war es gar ein 4 maliges Umbuchen kam ich Freitag mit nur 25 Minuten Verspätung auf dem D-dorf Hbf an. Kulturschock! So viele Menschen! Ein riesen Auflauf! Wahnsinn, das ich nicht in Berlin gelandet war, bemerkte ich daran, daß mich niemand ansprach, ob ich den ne Mark hätte :-).

Die grobe Richtung im Kopf grub ich mich durch die Mengen an die frische Luft. Endlich im Freien (muß ewig gedauert haben...) mußte ich feststellen, daß Petrus auch mit Großstädten kein Erbarmen hat. Nieselregen. Ein freundlicher Taxifahrer schnappte sich mein Gepäck und zerrte mich in sein Vehikel, dabei wollte ich nur ne Wegbeschreibung von ihm ...

Wie erwartet dauerte die Fahrt etwa 5 Minuten, wobei 3 davon an einer Ampel draufgingen und eine, weil Mr. Taxidriver noch nach dem Weg fragen mußte, komisch wo wir doch eigentlich schon am Ziel waren.

Eine Olive öffnete mir die Tore und ich stand wieder dort, wo ich mir vor Jahren geschworen hatte, nie wieder zurück zu kehren: In einer Schule.

Zusammen mit einem blonden Spatz schlürften wir zur Wirkungsstätte, ein Klassenzimmer mit erstaunlich guter Computerausstattung, beinahe verwaist saßen dort noch ein paar Schüler inclusive Anhang (Lehrer, Eltern oder so) uuuuunnnnnnddd melody.

Mit nem Kaffee in der Hand wurde ich auch gleich auf die Probe gestellt: Eine Schülerin präsentierte mir ihre Homepage und wie sollte es auch anders sein, diese drehte sich um Boygroups. *waaaaaaaaahhhhhhhhhhhhh*
Zum Glück hatte ich ja ne Tasse Kaffee zum Festhalten. :-)

*schnellvorlauf*

Online Hochzeit.
Eigentlich mag ich Ehen ja nicht, nicht mal um Steuern zu sparen! Trotzdem wollte ich niemanden den Spaß verderben und Spaß hatten wir. walt hielt eine wunderschöne Rede (dutzende virtuelle Tränen flossen...) und traute die beiden Glücklichen. Nachdem beide "ja, ich will" hauchten, gings rund. Datt Büffett wurde geplündert, naja fast - ich habs versucht ;-). Allohol wurde zum Nahrungsersatz und die Laune stieg. So will ich auch heiraten.

Irgendwann - Flaschen Sekt später - gab ich das Tippen meiner E-Mail Adresse in diversen Guestbooks auf und ...... dann war ich auch schon wieder zu hause >:-) .

Weitere Details gibt es hier nicht, weder von der Abschlußveranstalltung am darauf folgendem Tag, noch von der Rückfahrt.

Ich bereue jedenfalls keine Flasche Sekt. Dabei mochte ich das Zeug doch gar nicht. Doch nun bin ich auf den Geschmack gekommen....

euer harlequin
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